30. April 2017: Die 9. und 10. Lebenswoche

25. April: Unser letzter grosser gemeinsamer Ausflug, bevor uns Camillo als erster verlassen hat: zu Besuch bei Brian und den Ponys. Danke Barbara für Deine Gastfreundschaft. Es hat uns allen - trotz Sauwetter- mächtig Spass gemacht.

 

 

Am 23. April durften die kleinen Confettis die Welpenspielstunde besuchen

16. April 2017: Die 7. und 8. Lebenswoche

Wir nutzten das prächtige Frühlingswetter für viele Aktivitäten, sodass die Aktualisierung der HP warten musste. Selbstverständlich bekamen die kleinen Confettis auch in diesen beiden Wochen sehr viel Besuch und konnten so wieder neue Menschen kennen lernen.

U.a. übten wir auch ein bisschen Leine laufen.

Am 12. April stand eine grössere Autofahrt auf dem Programm: Der Besuch bei meinem Enkelkind in Rickenbach/ZH. Wir standen auch noch länger im Stau, aber unsere Kleinen haben das bravourös gemeistert.

Auch am 13. April waren wir wieder mit dem Auto unterwegs, allerdings "nur" zu unserem Übungsplatz in Glattfelden, wo wir das Verhalten der Welpen in Bezug auf eine fremde Umgebung, einen fremden Menschen, verschiedene Gegenstände und Geräusche, sowie ihr Erkundungsverhalten einzeln beobachteten. Natürlich kam auch das Spielen und Toben mit grösseren Kindern nicht zu kurz.

14. Apri: Die Confettis auf dem "Prüfstand": Puppy Evaluation mit Doris Walder und Eva Holderegger

17. April: Ein ganz besondereres Highlight für unsere Confettis: Ein gemeinsamer Spaziergang mit den auf den Tag genau gleich alten Cattledog Welpen in unserem Zauberwald. Auch die Continental Bulldogge Juma war mit von der Partie. Ein grosser Spass für alle Beteiligten und für uns Menschen auch sehr spannend. Danke Eva Holderegger für die vielen tollen Bilder!

31. März 2017: Die 6. Lebenswoche

Auch diese Woche meinte es das Wetter sehr gut mit uns. So konnten die kleinen Confettis sehr viel Zeit draussen verbringen.

Ein wichtiger Meilenstein im Leben unserer  kleinen Hundekinder war die erste Autofahrt. Mir ist es sehr wichtig, dass diese mit etwas sehr Positivem verbunden wird: So führte die ca 5 Minuten dauernde Fahrt in unseren "Zauberwald", der ein richtiges Paradies für Hundewelpen ist. Viele kleine Bächlein, die von einer Trinkwasserquelle gespeist werden, abenteuerliche kleine Weglein und Brücken laden zum Entdecken ein. Mit von der Partie war ausser Mama Liva und Oma Gracely auch die Weimaranerhündin Orsa.  Ein herzliches Danke an René, Marianne und Sonja, die mich bei der Betreuung unserer Hundekinder unterstützt haben.

27. März 2017: Die fünfte Lebenswoche

Unsere Confettis scheinen auf grosses Interesse zu stossen - die positive Folge davon: Sehr, sehr viel Besuch für unsere Hundekinder.

Ausserdem meint es das Wetter z.Zt. sehr gut mit uns: Die Confettis können deshalb  täglich viel Zeit draussen verbringen.

 

Höhepunkt dieser Woche war für mich ganz klar das ersehnte Eintreffen der Resultate des Gentestes. überrascht war ich jedoch nicht: Die Unterschiede sind mittlerweile ziemlich offensichtlich. Nur bei Camillo war ich lange unsicher: Er hat zwar ein "Sheltie-Köpfchen" aber einen längeren Körper. Die beiden Shelties wirken insgesamt kompakter, und ihr Fell ist deutlich flauschiger.

 

Langsam machen sich auch Verhaltensunterschiede bemerkbar: Die beiden Shelties waren von Anfang an begeistert von den angebotenen Fleischmahlzeiten, während die Mixlis noch ganz klar Mamas Milchbar bevorzugten. Mittlerweile hat sich das jedoch auch eingependelt. Sie brauchten einfach ein paar Tage länger.

Spannend ist es im Welpengärtchen. Die Mixlis spüren genau, wann sie müde werden und ziehen sich dann gemeinsam in ihre Transportbox zurück, während die Shelties noch munter herumspazieren, bis sie vom Schlaf überrumpelt werden und dann irgendwo liegen. Dieser Unterschied fasziniert mich so wie so im Zusammenleben mit Shelties und LHW`S. Sheltiekinder erinnern mich of an kleine Menschenkinder, die nicht zugeben, dass sie müde sind - aus lauter Angst, etwas Wesentliches zu verpassen. Wenn hingegen die LHW`s  Schlaf  brauchen, suchen sie sich selbst ein geeignetes Ruheplätzchen, und dann kann links und rechts geschehen, was will.

20. März 2017: Die vierte Lebenswoche

Da letzte Woche sehr schönes Wetter war, durften unsere kleinen Confettis auch schon Zeit draussen verbringen. Jedoch nie lange, denn der Boden ist immer noch sehr kalt. Und die kleinen Welpen ermüden rasch.

Die Welpen sind nun deutlich agiler geworden und bewegen sich schon recht sicher und schon ziemlich schnell auf ihren kurzen Beinchen. Deshalb verbringen sie ihre Tage nun im Welpenzimmer oder  - jeweils für kurze Zeit - auch schon im Garten. Nachts sind sie jedoch noch für die nächsten Tage bei uns im Schlafzimmer in ihrer Wurfkiste. Das Welpenzimmer ist doch noch arg gross für die Zwerglein.

 

Livy ist nun deutlich toleranter geworden, deshalb haben die Kleinen nun viele Gelegenheiten, ihre erwachsenen Artgenossen oder auch unsere Katzen aus der Nähe kennen zu lernen.

Auch der Speisezettel ist nun abwechslungsreicher geworden. Fleischmahlzeiten sind sehr begehrt, auch wenn die Confettis zur Zeit doch noch hauptsächlich "Milchkinder" sind.

In den letzten paar Tagen bekamen wir sehr viel Besuch. So hatten die Kleinen viele Gelegenheiten, Menschen verschiedenen Alters kennen zu lernen.

 

12. März 2017: Die dritte Lebenswoche

Nun können sie auch hören. Sobald ich mich bemerkbar mache, strecken sie ihre Köpfchen und kommen mir entgegen. Auch interessieren sie sich sehr für Spielsachen und untersuchen diese sehr genau. An Mamas Milchbar wird es langsam eng, aber Livy hat immer noch mehr als genug. Jedenfalls nehmen alle schön regelmässig zu. Insgesamt sind sie sehr ruhige, zufriedene Hundekinder.

Die erste Wurmkur und Pedicure haben sie  hinter sich, auch haben wir die Proben für den Gentest ins Labor geschickt und warten nun gespannt auf die Ergebnisse. 

Livy ist gegenüber ihren  Kumpels "toleranter" geworden. Bis vor kurzem liess sie es nicht zu, dass ihre Artgenossen in die Nähe ihres Wurflagers kamen. Dies bedeutete, dass niemand in meinem Schlafzimmer übernachten durfte. Ich staune immer wieder, wie klaglos alle dies akzeptieren. Aber seit ein paar Tagen ist diesbezüglich für alle die Welt wieder in Ordnung. Nur eine Regel gilt noch: Niemand darf seinen Kopf in die Wurfbox stecken.

05.März 2017: Die zweite Lebenswoche

Noch immer ist es ziemlich ruhig in unserer Kinderstube. Hauptbeschäftigung unserer Hundekinder: Trinken und schlafen. Alle nehmen schön gleichmässig zu, wobei Camillo mittlerweile mit Abstand der grösste und schwerste ist. Kein Wunder, er ist immer der erste und letzte an Mamas Milchbar.  

In den kurzen Wachphasen sind jedoch bereits differenziertere Aktivitäten zu beobachten als in der ersten Lebenswoche: Die Welpen beschnuppern sich gegenseitig sehr intensiv und  versuchen, sich auf allen vier Beinchen fortzubewegen, was bereits für ein paar Schritte gelingt. V.a. Caitlin übt sich gerne im sitzen. Ab und zu ist auch bereits ein leises Bellen zu hören.

Da Livy - wie alle meine Hundemamas - sehr menschenfreundlich ist, durften die Kleinen auch diese Woche wieder Besuch empfangen.

Die kleine Chaba ist ganz klar die agilste. Sie hatte auch als erste ihre Äuglein offen (am 12. Tag, ihre Geschwister am 13. Tag)

26. Februar 2017: Die erste Lebenswoche

Die ersten drei Tage nach einer Hundegeburt befinde ich mich regelmässig im "Ausnahmezustand": Zu wenig oder gar kein Schlaf lässt mich die ganze Umwelt wie in Watte gepackt wahrnehmen, das Staunen über diese winzigen, hübschen Wesen lässt das Herz vor Liebe überquellen und gleichzeitig die Angst, ob wohl wirklich alles gut ist (genug Milch von Mama, trinken alle etc.?) trägt nicht wirklich zur Entspannung bei. -

Dieses Mal war alles gut: Sogar Zwergli Chaba hat von Anfang an gut zugenommen. Livy hat sich gut von der Geburt erholt und ist auch bei ihrem 2. Wurf eine sehr souveräne Mama.

Nach drei Tagen konnte ich dann endlich wirklich entspannen und mich nur noch freuen.

Anfangs Woche war unsere Tierärztin hier. Da mussten Caitlin, Cuinn und Colin erst mal ein bisschen jammern. Ihnen mussten nämlich an den Hinterbeinchen Wolfskrallen entfernt werden. Bei dieser Gelegenheit bekam ich auch bestätigt: Mit Mama und ihren Kindern ist alles in bester Ordnung.

Ende Woche hatten alle Confettis ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Die Pigmentierung ist unterschiedlich fortgeschritten. Während die Näschen von Chaba und Colin schon fast schwarz sind, brauchen die Merles ein bisschen länger. Am Sonntag bekamen sie zum ersten Mal einen kurzen Besuch. Vom 3. bis zum 16. Lebenstag mache ich auch mit diesem Wurf täglich "early nerurolgical stimulation" und "early scent introducion".