August/September 2016: Auch nach ihrem Umzug ins neue Zuhause dürfen sich die kleinen Berylls jeweils am Samstagmorgen in der gemeinsamen Welpenspielstunde wieder sehen.  Die Wiedersehensfreude ist auf allen Seiten sehr gross!

13. August 2016: 8 1/2 Wochen alt

 

Heute Morgen besuchten die kleinen Berylls zusammen mit ihren zukünftigen Besitzern die Welpenspielstunde in Glattfelden. Wir wurden liebevoll und kompetent betreut von René Moor und seiner Familie. Mit von der Partie waren ausserdem ein Mini Aussi, zwei Huskys und ein Samojede. Für alle Zwei- und Vierbeiner war dies eine sehr tolle Erfahrung.

Die vergangene Woche stand bereits ein wenig unter dem Zeichen des nahenden Abschiedes:  Den Tierarztbesuch und die Wurfkontrolle haben wir nun hinter uns. Beim Tierarzt waren alle sehr tapfer!

Auch gilt es langsam, das Köfferchen zu packen.

04. August 2016: 7 Wochen alt

Nun wird es immer schwieriger, die Kleinen vor die Kamera zu kriegen, weil sie dafür fast keine Zeit haben. Ein Gruppenbild war jedenfalls diese Woche nicht möglich.

Diese Woche hat sich v.a. die Motorik verbessert. Die Beryll`s können schon recht sicher auf dem Wackelbrett ausbalancieren, rennen furchtlos über ihre kleine Wippe und versuchen überall hoch zu steigen.

Auch in den letzten Tagen gab es immer wieder Besuch, ausserdem sind wir am üben, an der Leine zu laufen, was bei allen drei schon recht gut klappt. Ausgiebig haben wir am Strassenrand den Verkehr beobachtet.

Alle drei nehmen schön regelmässig zu und haben auch immer guten Appetit. Ausser ihren drei Mahlzeiten bekommen sie aber nach wie vor mehrmals täglich von Mamas Milchbar, die immer noch reichlich fliesst.

 

28.Juli 2016: 6 Wochen alt

Diese Woche durften unsere Kleinen viele neue Erfahrungen sammeln: Heute z.B. gab es einen Ausflug in unseren "Zauberwald" ganz in der Nähe. Viele kleine Bächlein, eine Quelle, mit Moos überwachsene Wurzeln zum beschnuppern und darüber klettern und vieles mehr: Ein wahres Paradies für kleine Hundekinder. Staunen, entdecken, rennen, klettern, vorsichtig die Pfötchen ins Wasser strecken - all das macht sehr müde. Aber in der frischen Waldluft kann man ja zwischendurch auch kurz mal ein Nickerchen halten, um dann - sehr rasch erholt - wieder bereit für neue Abenteuer zu sein.

 

Nun lernten sie auch das Autofahren kennen.

Den ersten "Ausflug" fanden sie nicht wirklich toll; da ging es nämlich -zusammen mit den jungen Kätzchen - zum Tierarzt. Dort bekamen sie eine Spritze zur Stärkung des Immunsystems. Für die Impfung sind sie ja noch zu jung, aber wir möchten doch bereits jetzt Zeit auch ausserhalb unseres Grundstückes verbringen. Nun sind sie dazu gut gerüstet. Die Spritze haben übrigens alle tapfer und klaglos über sich ergehen lassen.

Der zweite Ausflug war mit einer 1 stündigen Autofahrt verbunden, die die Beryll`s  vorbildlich meisterten: Auf dem ganzen Weg war kein Mückschen von ihnen zu hören.

 

Dann war die Jugend unter sich: Mein Enkelkind Sara und die drei kleinen Welpen. Anfänglich waren die Hundekinder Sara etwas unheimlich und Mama Amber erschien ihr etwas gross, aber das legte sich schnell.

 

Danach war es für alle Kleinen eine tolle Erfahrung und für uns Erwachsene einfach nur herzig!

16. Juli 2016: 5 1/2 Wochen alt

Nun sind die Beryll`s bereits 5 1/2 Wochen alt und sehr aktiv. Die letzten Tage durften sie dank prächtigem Wetter sehr oft im Welpengärtchen sein, wo die vielen Schatten spendenden Bäumen immer für angenehme, nicht zu heisse Temperaturen sorgten.

Die Kleinen bekamen sehr viel Besuch, den sie sehr genossen. Dazwischen gab es aber auch "freie" Tage, an denen sie Zeit und Musse fanden, um die verschiedenen Welpengeräte und ihre Umgebung zu erkunden. Sehr spannend finden sie auch ihre erwachsenen Hundekumpels.

So langsam lässt sich auch Einiges über die Vorlieben der einzelnen Welpen sagen: Alle fressen sehr gut, lieben den Kontakt mit Menschen und anderen Hunden und sind neugierig.

Brian interessiert sich am meisten für seine Hundekumpels. V.a. "den grossen Schwarzen" findet er besonders toll. Auch ist er unser Ausbrecherkönig. Er schaffte es als erster, aus der Wurfbox zu klettern. Auch ein Gstältil findet er etwas Lästiges, von dem man sich möglichst schnell befreien muss.  Sein Motto scheint zu sein: "Hindernisse sind da, um überwunden zu werden. "

Belana ist oft alleine unterwegs, um ihre Welt zu erkunden. Sehr neugierig und unerschrocken geht sie auf alles Neue zu.

Brianna  ist für mich z.Zt. noch etwas schwierig einzuschätzen. Auf der einen Seite scheint sie ein recht eigenwilliges Persönchen zu sein, auf der anderen Seite hat sie aber auch irgendwie etwas Verträumtes an sich.

 

Als Vorbereitung für das spätere Leinentraining haben sie auch bereits spielerisch Bekanntschaft mit Gstältli und Leine gemacht. Auch darauf haben sie unterschiedlich reagiert. Belana ist gleich losmarschiert, Brian tat alles, um sich davon zu befreien und für Brianna gab es leider nichts in passender Grösse. Sie ist immer noch ein Zwergli.

 

Heute gab es eine kleine Ausfahrt mit unserem Welpentaxi.

14. Juli 2016: Die Beryll`s zum ersten Mal "on Tour": Unser Welpenwagen ist eine gute Sache: So können unsere Hundekinder schon früh den Duft der grossen weiten Welt schnuppern. Gut geschützt und weich gepolstert lernen sie auch, wie es sich anfühlt, gefahren zu werden.

Auf den holperigen Spazierwegen werden sie doch etwas durchgeschüttelt, auch wenn der Wagen gut gefedert ist. Eine gute Vorbereitung für das spätere Auto fahren.

Selbstverständlich durften sie unterwegs auch aussteigen und so zum ersten Mal Waldboden unter ihren Pfötchen spüren. Staunend schauten sie den Grossen beim Spielen zu. Belana machte sogar bereits Versuche, mit zu rennen. Jedenfalls fanden sie diesen ersten Ausflug spannend und waren danach sehr müde.

 

In den letzten Tagen haben die Kleinen bereits recht viel Besuch bekommen und so ganz verschiedene Menschen kennen gelernt.

11. Juli 2016: Die Beryll`s im Alter von fast vier Wochen

 

aktuelle Gewichte:

Brianna  614 gr

Belana 1078 gr

Brian    1160 gr

10. Juli 2016: Nun haben wir den Aktionsradius für die kleinen Berylls vergrössert. In unserem Wintergarten finden sie viele Beschäftigungsmöglichkeiten, sind vor Hitze, Regen und Greifvögeln geschützt und bekommen  dennoch alle Geräusche von "draussen" mit.

06. Juli 2016: Die Beryll`s im Alter von drei Wochen.

 

Die Sinne erwachen. Seit ein paar Tagen können unsere Hundekinder  hören. Auch ihre Motorik macht Forstschritte; sie können sitzen und versuchen sich auch schon ziemlich erfolgreich als Fussgänger. Ausserdem können sie bereits bellen. Sie nehmen Kontakt zu ihren Wurfgeschwistern auf und betrachten staunend die Spielsachen, die sich neuerdings in der Wurfkiste befinden.

 

Nun beginnt eine sehr spannende Zeit, die sogenannte Übergangsphase (3-5 Wochen). In diesem Alter empfinden Welpen noch keine Angst, da das sympathische Nervensystem, das das Stresshormon Adrenalin ausschüttet, noch nicht ausgebildet ist. Sie werden vielmehr vom parasmpathischen Nervensystem gesteuert und befinden sich deshalb permanent im "Wohlfühlmodus" (etwa vergleichbar wie wir Menschen nach dem Essen). Das bedeutet: Alles, was kleine Hundekinder in dieser Lebensphase kennen lernen, speichern sie  als "ungefährlich" ab. Aus züchterischer Sicht bietet sich deshalb jetzt die einmalige Chance, Welpen mit möglichst vielen Reizen bekannt zu machen. Dies muss jedoch sehr gezielt erfolgen, damit die Kleinen das Erlebte auch verarbeiten können.  Es gilt also ein Gleichgewicht zu finden zwischen Konfrontation mit einem gezielten Reiz und anschliessender Ruhephase. Eine Reizüberflutung wäre kontraproduktiv.

 

Als erster Schritt wurde unsere Wurfkiste heute "ummöbliert". Statt der einheitlichen weichen Decke, gibt es jetzt verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Bodenstrukturen. Ein weiches Bettchen zum schlafen und kuscheln, ein eher glatter Untergrund unterbrochen durch eine Decke und eine Schale mit Rindenmulch, um sich zu versäubern. Dazu diverse Spielsachen. Unsere Kleinen waren schwer damit  beschäftigt, sich in diesem veränderten Umfeld zurecht zu finden. In ein paar Tagen werden sie die Wurfkiste verlassen dürfen, die umgestaltete Wurfkiste dient als Vorbereitung zu diesem weiteren Schritt.

 

Als Hütehunde sind Shelties oft relativ geräuschempfindlich. Deshalb werde ich sie in den kommenden zwei Wochen täglich ganz gezielt ab CD mit den unterschiedlichsten Geräuschen bekannt machen: Feuerwerk, Gewitter, Zug, Motorradlärm etc.

 

Aktuelle Gewichte unserer Kleinen:
Brianna 498 gr

Belana  874 gr

Brian     970 gr

 

 

29. Juni 2016: Die Beryll`s im Alter von 2 Wochen.

 

Dank Mamas prall gefüllter Milchbar nehmen unsere Kleinen regelmässig zu -auch die kleine Brianna. Trotzdem ist der Grössenunterschied immer noch sehr deutlich. Aktuelle Gewichte: Brianna 325 gr, Belana 634 gr und Brian 715 gr.

Nun haben alle ihre Äuglein offen, wobei Belana am 12. Tag die erste war. Brian und Brianna am 14. Tag.

Die erste Wurmkur und Pedicure haben sie unter lautem Protest bereits hinter sich.

 

In der vergangenen Woche wurden sie täglich gezielt mit je einem neuen Geruch konfrontiert. Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Melisse, Origano und Estragon stiessen auf Interesse, während Parfüm und Zitrone gemieden wurden.

 

Nun versuchen sie zu sitzen und manchmal auch schon etwas zu laufen.

 

Die Welpen verhalten sich bereits jetzt recht unterschiedlich: Brian ist derjenige, der am meisten schläft aber der erste an Mamas Zitzen ist. Belana protestiert am lautesten, wenn ich sie "störe" (z.B. wegen Wurmkur oder Pedicure). Brianna ist immer noch die aktivste.

 

 

25. Juni 2016

Der Grössenunterschied zwischen Brianna und ihren Geschwistern ist gewaltig: Brianna: 212 gr, Belana 526 gr und Brian 531 gr.

Aber das kleine Zwerglein gibt sich sehr Mühe, gross und stark zu werden!

In den letzten Tagen hat sie tüchtig zugelegt und ist richtig pummelig geworden.  Bald ist sie breiter als lang!

22. Juni 2016: Die Beryll`s im Alter von einer Woche.

Noch verbringen die Kleinen die meiste Zeit entweder an Mamas Milchbar oder mit Schlafen. Belana und Brian sind schon richtige Brummerlis, während Brianna um jedes Gramm kämpfen muss. Der Grössenunterschied ist gewaltig! Sie ist aber sehr fit.

 

Näschen und Pfötchen sind nicht mehr ganz rosa; die Pigmentierung hat eingesetzt.

 

Amber ist auch dieses Mal eine sehr fürsorgliche Mama, nimmt sich aber auch ihre Auszeiten. Ich staune immer wieder, wie souverän - fast würde ich es professionell nennen- Amber ihre Mutterrolle angeht.

 

In dieser frühen - der vegetativen -  Phase müssen die Kleinen nicht nur wachsen, auch die Synapsen der Nervenzellen müssen sich erst verbinden, um später ein gut funktionierendes System bilden zu können. Um diesen Prozess optimal zu fördern, werden die Welpen vom 3. -16. Lebenstag täglich ganz gezielt stimuliert. (Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=G31N_gmUkE0 "early neurological Stimulation") . Ebenso werden sie in dieser Phase täglich mit einem anderen Geruch konfrontiert (https://vimeo.com/83763440: "Early scent introducion"